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Review zu "Treasure Island"
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| Das deutschen Entwickler Radon Labs haben sich eine sehr bekannte Vorlage für ihr aktuelles Adventure genommen, nämlich den Abenteuerroman „Die Schatzinsel“ von Robert L. Stevenson, ein weltberühmtes Werk, das wohl jeder kennen dürfte. Zweifelsohne bietet eine derartige Piratengeschichte eine tolle Grundlage für ein spannendes Adventurespiel. | |
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Review zu "Cleopatra – Schicksal einer Königin"
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| Bei Kheops Studios denkt man natürlich sofort an 1st-Person-Adventures und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass auch deren neuester Titel eben ein solches ist. Aufgrund der letzten Titel ist die Erwartungshaltung einfach ein solides Adventure, mit schön vorgerenderten Locations in altbewährter Technik und ohne nennenswerte Innovationen. Mal sehen, ob sich dieser Ausblick auch bestätigt. Freigegeben ist das Spiel übrigens ohne Altersbeschränkung (USK). | |
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Review zu "Experience 112"
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| Die Entwickler Lexis Numérique sind spätestens nach den beiden Teilen von „In Memoriam“ bekannt für außergewöhnliche Adventure-Titel und auch ihr neuestes Werk verspricht ein besonderes Erlebnis. Die Zielsetzung der Entwickler ist es, den Spieler aktiv und selber in das Spielgeschehen mit einzubeziehen und ihm nicht einfach nur eine Geschichte vorzuspielen, bei der er nur Charaktere steuert. | |
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Review zu "So Blonde"
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| Nicht zuletzt durch die Beteiligung von Steve Ince, der an Adventureklassikern wie „Beneath a Steel Sky“ oder „Baphomets Fluch“ mitwirkte, hat dieses Adventure schon im Vorfeld viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Im Mittelpunkt steht die Blondine Sunny Blonde, die auf eine abgelegene Insel verschlagen wird und sich dort durchschlagen muss, was natürlich jede Menge an Spaß verspricht. | |
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Review zu "Perry Rhodan – The Adventure"
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| Bereits seit 1960 erscheinen die fortlaufenden Hefte der deutschen Science-Fiction-Serie „Perry Rhodan“, übrigens die weltweit erfolgreichste ihrer Art. Nun wurde eine Geschichte aus dem sogenannten „Perryversum“ auch als klassisches Point&Click-Adventure umgesetzt, wobei die Story dazu vom aktuellen Chefautor der Heftromane selber stammt. Insbesondere in Sachen grafische Gestaltung machte das Adventure schon im Vorfeld auf sich aufmerksam. | |
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Review zu "Lost – Via Domus"
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| Aufgrund des Erfolges der TV-Serie war es nur eine Frage der Zeit, bis ein entsprechendes Computerspiel dazu erscheint. Passend zur Handlung der Serie bot sich natürlich ein Adventure bzw. ein Spiel mit Adventureelementen an, in dem aber auch etwas Action vorkommen sollte. Zielgruppe waren dabei sicherlich die vielen Anhänger der TV-Serie, allerdings ist das Spiel auch für Adventurefans, welche die Serie nicht verfolgen, durchaus interessant. | |
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Review zu "Penumbra – Black Plague"
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| Mit dem Untertitel „Black Plague“ (Schwarze Pest) ist nun der zweite und leider auch schon letzte Teil von Penumbra erschienen. Das Spiel knüpft an das Ende der ersten Episode an und soll die interessante Geschichte abschließen. Mit einer innovativen Physik-Engine für ein 1st-Person-Adventure konnten die Entwickler bereits mit der TechDemo und der ersten Episode „Penumbra - Overture“ überzeugen. | |
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Review zu "Limbo of the Lost"
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| Dieses Adventure hat bereits eine lange Entwicklungsgeschichte hinter sich, die vor mehr als 10 Jahren begann. Ursprünglich sollte das Spiel nämlich für den Atari ST als Textadventure und später dann als Point&Click-Adventure auf dem Amiga CD32/A1600 erscheinen. Über solche Umwege haben Majestic Studios das Spiel letztendlich dann aber in einer PC-Version fertiggestellt und so ist es 2007 dann auch erschienen. | |
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